Der Ausbildungspakt kommt: Jugendlichen wird eine neue Chance eröffnet
Wir haben als einzige Partei in Deutschland das Thema Ausbildung von Jugendlichen auf die Agenda gesetzt.
* Junge Menschen, die die Schule beendet haben, sollen sich qualifizieren können und eine Ausbildung erhalten.
* Junge Menschen sollen nach der Schule einen Ausbildungsplatz bekommen, um ihnen eine Chance für die Zukunft zu geben. Dieses Ziel stand und steht seit Regierungsübemahme 1998 im Zentrum unserer Politik.
Wir haben deshalb unsere Ankündigung wahr gemacht und die Ausbildungsumlage auf den Weg gebracht.
Wir haben immer betont: Freiwillige Lösungen haben Vorrang. Die Unternehmen haben es selbst in der Hand, ob wir das Gesetz anwenden oder nicht.
Der Ausbildungspakt kommt. Der Ausbildungspakt zwischen Bundesregierung und Wirtschaft bedeutet konkret:
* Die Wirtschaft verpflichtet sich bis zum Jahr 2007 jährlich 30.000 neue Ausbildungsplätze zu schaffen und rund 25.000 Praktikumsplätze für schwer vermittelbare Jugendliche anzubieten.
* Die Bundesregierung wird die Zahl der Ausbildungsplätze in der Bundesverwaltung im Jahr 2004 um rd. 20% erhöhen.
* Das Berufsausbildungssicherungsgesetz wird vorerst nicht weiterverfolgt. Es bleibt aber im parlamentarischen Verfahren. Im Herbst 2005 soll auf der Basis der ab November 2004 vorliegenden Zwischenbilanzen entschieden werden, ob es ergänzender gesetzlicher oder sonstiger Initiativen bedarf und ob der Pakt zwischen den Beteiligten weitergeführt wird.
Damit haben wir unser Ziel erreicht: Mehr betriebliche Ausbildungsplätze und damit berufliche Chancen für die junge Generation. Wir sichern somit auch die Zukunftsfähigkeit und lnnovationskraft der deutschen Wirtschaft und der Gesellschaft insgesamt.
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Hinweis
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der SPD Schwalm-Eder
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