SUCHEN / EMPFEHLEN / DRUCKEN trenner
trenner
head
trenner trenner trenner trenner trenner
trenner
trenner
WILLKOMMEN
trenner
AKTUELL
trenner
POLITIK
trenner
MITTEILUNGEN
trenner
BESCHLÜSSE
trenner
TERMINE
trenner
FRAKTION
trenner
VORSTAND
trenner
KREISAUSSCHUSS
trenner
ARBEITSKREISE
trenner
KONTAKT
trenner
trenner
trenner
trenner
trenner
AKTUELL
trenner
  trenner  
NEWS VOM 26.01.2010

Kommunen bei Kita-Personalstandards nicht im Regen stehen lassen

Verfassung beachten, Wort halten, Konnexitätsprinzip strikt anwenden

Die SPD-Kreistagsfraktion Schwalm-Eder hat die Landesregierung aufgefordert, bei ihrer Zusage zu bleiben und beim Ausgleich der höheren Personalkosten im Gefolge der ab 1.September 2009 geltenden Verordnung über die Mindestvoraussetzungen in Kindertagesstätten das Konnexitätsprinzip strikt anzuwenden.

„Minister Banzer hat mehrfach zugesagt, dass alle Kommunen, die die neuen Personalrichtgrößen anwenden, die Mehrkosten vollständig erstattet bekommen – unabhängig von der Frage, ob sie das erst ab 1.September 2009 tun oder bereits vorher getan haben“, stellte der Fraktionsvorsitzende und Landtagsabgeordnete Günter Rudolph fest. Demgegenüber hatte Banzer im Ausschuss für Arbeit, Familie und Gesundheit über hinter den Kulissen stattfindende Verhandlungen in der Frage Konnexität berichtet. Offensichtlich solle statt vollständiger Erstattung tatsächlich entstandener Kosten eine pauschale Abgeltung durch eine Verringerung der Kürzungen beim Kommunalen Finanzausgleich erfolgen.

 

„Viele Kommunen haben auf das Wort des Ministers vertraut und entsprechend gehandelt. Sie jetzt auf diesen Kosten ganz oder teilweise sitzen zu lassen, wäre unredlich. Es wäre auch aus fachlicher Sicht der völlig falsche Weg, da der höhere Personalschlüssel längst überfällig war“, erläuterte Rudolph. Wenn die Kommunen jetzt auf den Kosten sitzen blieben, sei zu befürchten, dass die erreichten Verbesserungen rückgängig gemacht und neue erst gar nicht erreicht würden. „Dies wäre ein Rückschritt für alle Beteiligten: für die Erzieherinnen und Erzieher, deren Arbeitsbedingungen verschlechtert würden, für die Eltern, die bessere Bildungs- und Betreuungsangebote für ihre Kinder wollen und nicht zuletzt für die Kinder, deren Startchancen beeinträchtigt würden.“

trenner
 
trenner trenner trenner trenner trenner
trenner
| IMPRESSUM | DISCLAIMER | © 2007 SPD SCHWALM-EDER